Hooponopono allumfassend heilsam

Ho‘oponopono

Heilsame Veränderung für dein ganzes Sein auf allen Ebenen.
Heilsame Veränderung, die alles berührt.

Heilende Kraft, die wieder in die ursprünglich göttliche Ordnung bringt,
die du dir in einer Situation wünschst.

Für dich und alle Beteiligten.

 

Der Ursprung

Wer mich kennt weiß bereits, dass es mir in allem das Wichtigste ist, zum Ursprung zu sehen.

Das Ho‘oponopono stammt, laut Überlieferung, aus der indigenen Kultur der Ureinwohners Hawaii`s.

Ein uraltes Ritual, zur Wiederherstellung der göttlichen, allumfassenden Ordnung.
In uns, allen und allem, was in diese zurückgebracht werden möchte.

Ein Ritual, zur Vergebung und Heilung, durch energetisch geistig reinigende Klärung.

Das bedeutet, ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten, bietet dieses, ich nenne es Gebet,
einen bewussten Akt, einen bewussten Raum,

ganz selbst, die innere und somit äußere situative Ordnung
wieder in Harmonie, Frieden, Freiheit und Balance – in Liebe - zu bringen.

 

Der göttliche Ursprung, ist immer Liebe

Bedingungslos, wertfrei, rein und unveränderlich.
Genau deshalb, ist die Liebe, die stärkste, heilsamste Kraft in unserem Kosmos.

Unseres Universums, unserer gesamten Existenz,
unseres ganz persönlichen Raums.

Weil, sie frei von jeglichen Bewertungen, bedingungslos einfach bleibt was sie ist. Liebe die liebt.

Die bedingungslose Liebe, ist eine “ganz andere” als die emotionale.

(Was es wirklich bedeutet, bedingungslos zu lieben, vor allem, ohne sich dabei selbst zu verlieren oder etwas zu tolerieren was einem schadet, findest du bald, in einem eigenen Beitrag.)

 

Heilung durch uns selbst

Unser aller ursprünglichstes Selbst, ist Liebe.

Wir alle sind aus der einen Quelle, der Urquelle allen Seins, dem reinen höchsten Bewusstsein und diesem gleich.
Das bedeutet, dass wir sowohl erschaffene Geschöpfe als auch selbst Schöper:in sind.

Unser höchstes Selbst, ist das reine Bewusstsein der Urquelle allen Seins, das die Liebe selbst ist.
Unser feinstoffliches Sein, dass in unserem Körper schwingt und sich, durch jeden einzelnen, ganz persönlich, individuell ausdrückt und erlebt.

 

Energie und Bedeutung in Verbindung

Das Wort hoo bedeutet: machen

Das Wort pono bedeutet: etwas wieder in die göttliche, die reine ursprüngliche Ordnung bringen, zum höchsten Wohle aller.

Durch die Zusammensetzung beider in eines,
mit der Dopplung des Wortes pono

entsteht durch Ho‘oponopono eine Balance in sich.

Zum einen, das wieder in Ordnung bringen für den der es spricht.
Spricht in bewusster Intention, einem echten gefühlten Herzenswunsch.

Zum anderen, für den oder die Beteiligte:n der Situation um die es geht.

Ho‘oponopono bedeutet folglich:

Für beide bzw. alle, alles wieder in die Göttliche,
die reine ursprüngliche Ordnung bringen.

In dir selbst, zwischen euch, für euch beide.
Der Angelegenheit, um die es geht.

Immer, zum höchsten Wohle aller Beteiligten.

 

Warum du für dich und im selben Moment für alle gleichsam wirkst,

ist ganz einfach, denn es ist universelle Gesetzmäßigkeit:

Alles ist mit allem verbunden. Wie innen so außen. Wie oben so unten.

 

Alles ist mit allem verbunden,

weil alles was ist, aus Frequenz und Energie besteht.
Sowohl aus und in Verbindung der Urquelle allen Seins, dem Göttlichen.

Das bedeutet, veränderst du etwas für dich in dir,
fließt diese Veränderung in dein ganzes Sein, dein ganzes Energiefeld.
Direkt durch dich, deiner inneren, feinstofflich schöpferisch ursprünglichen Quelle und sendet deine Impulse in alles und zu allem.
Berührt und beeinflusst also ganz von selbst, dein und das gesamte energetische Feld.

Wie innen so außen:

Was immer du in dir veränderst, verändert sich ebenso im Außen,
denn deine äußere Welt, ist ein Spiegel deiner inneren Welt.
Ein Spiegel dessen, wer du bist. Wirklich bist.
Bist du in dir wieder in deinem inneren Frieden, der Ordnung deiner ursprünglichen Natur,wird sich auch dein Äußeres in diese bewegen.
Die Menschen mit denen du bist - die Umgebung, in der du bist - dein Raum in dem du dich erlebst und lebst.

Wie oben so unten:

Die Erde, eine unserer grobstofflichen Energieformen und der Kosmos, das Universum  – die feinstoffliche Energieschwingung - spiegeln sich.
Was wir, was ich, was du
in der Materie, der Grobstofflichkeit veränderst,
verändert die feinstofflichen Energien
und umgekehrt.

Auf den Punkt gebracht:

Was immer du für dich tust,
tust du auch für alle und alles.

Was immer du in dir,
deinem inneren persönlichen Raum veränderst,
veränderst sich in deinem äußeren Raum.

Was immer du in dir klärst,
klärst du für dich und den Menschen,
um den es für dich geht, bzw. zwischen euch,
für euch beide.

Ebenso entsprechend
Situationen, für die du dir Klärung wünschst.

 

Heilende Veränderung
im selben Moment
und die, die möglicherweise,
ein paar Momente braucht

Energetisch
ist zumeist alles im selben Moment gelöst, bereinigt, geklärt und
wieder in, für alle Beteiligte, stimmiger Ordnung.
Zumeist, denn manchmal sitzen „Dinge“ tief, sehr tief und brauchen auch hier ein bisschen, um sie vollständig, ich sag mal aufzulösen.
Denn manchmal, sind es Generations- und Inkarnationsübergreifende Muster,
die in heilsame Veränderung gebracht werden möchten.

Zudem brauchst du selbst, dein ganzes Sein Raum,
um diese Veränderungen vollkommen und ganz in dir zu verankern, zu integrieren.

Dein Nervensystem
darf sich in echter Sicherheit wiederfinden.
Gewohntes bedeutet für uns Sicherheit, selbst dann, wenn es sich schrecklich anfühlt und Neues ersteinmal Unsicherheit.
Unsicherheit wiederum lässt uns oft Angst fühlen.
Angst, vor dem Unbekannten, weil es einfach unbekannt ist.

Dein Körper,
darf sich im Fluss der Veränderung stabilisieren.
Deine gespeicherten, alten Informationen abfließen, das Neue landen lassen und den Raum dazwischen halten.
Wenn etwas sozusagen geht, sich verändert, wie in diesem Kontext beispielsweise ein Gefühl, eine Emotion, ein gewohnter Seinszustand, entsteht zunächst Leere. Ein Zwischenraum, wie ein Nichts. Vielleicht für einen kaum messbaren Moment, aber diese Leere ist da und ob kaum messbar oder nicht, kann sie sich für uns als Mensch, wie eine Ewigkeit anfühlen. Es ist der Zwischenraum der entsteht, wenn etwas geht und etwas Neues sich formt.

Die ganze Materie
braucht ihren Atemzug, um sich ins Sichtbare, physisch sicht- und spürbare zu formen.
So, wie sie deinem Herzenswunsch, zu deinem und zum höchsten Wohl des Ganzen entspricht.

 

Vielleicht, hast du die unendliche Geschichte gelesen oder gesehen. Geschrieben von Michael Ende.

Phantasien, so wie es einst entstand, drohte sich aufzulösen,
weil Traurigkeit, Leid und Schmerz die Oberhand gewannen.

Während dem sich einer aufmachte, Atréju, ein Kind, um Phantasien zu retten.

Die kindliche Kaiserin, die im Sterben lag,
und einer, der die Möglichkeit etwas ganz Neues entstehen zu lassen, erschuf.

Etwas Neues, für alle.

Die kindliche Kaiserin,
als das ursprüngliche Bewusstsein Phantásien`s, das einen neuen Namen brauchte. Einen neuen Namen, eine neue Definition.

Ein Kind, wie ein noch unbeschriebenes Blatt, reinen Herzens, Atréju.

Neues aus dem Nichts.

Das Nichts, das bereits alle Möglichkeiten kennt und enthält.

Das jedoch nur der zu erschaffen vermochte, der reinen Herzens war und in den Augen der Sphinxen, des magischen Tores des südlichen Orakels spiegelte sich die Wahrheit des Herzens desjenigen,
der es durchschreiten mochte.

In anderen Worten:
In die Heilung durch die Intention deines reinen Herzenswunsches.

 

Selbstvergebung

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es meist leichter ist, anderen zu vergeben.
Leichter, als sich selbst.

Jedoch, ist sie ein essenzieller Schlüssel für unserer Heilung, denn wie wollen wir wirklich heilen, wenn in uns selbst noch etwas brennt?

Frei sein, wenn ein Teil eingesperrt bleibt?

In Frieden, wenn etwas in uns kämpft?

Anderen vergeben, also wirklich, wenn wir uns selbst nicht vergeben (können)?

 

Die Fragen vieler zur Vergebung:

Wie soll, kann ich …….. vergeben, wenn doch …….. geschehen ist?

Wie soll ich mir, …….. jemals verzeihen?

 

Eine mögliche Lösung für dich, durch eine neue Sicht:

Stell` dir einmal vor,
deine Seele, dein höchstes Selbst hat sich, bevor sie deinen Körper bezogen hat, womöglich ziemlich genau ausgesucht,

welche Erfahrungen sie machen möchte.

Mit wem sie diese machen möchte, sowie
was und wie das Ganze am besten stattfinden soll.

Stell` dir einmal vor,
deine und die Seele der beteiligten Menschen, haben das miteinander verabredet.

Warum? Weil unsere Seele Erfahrungen machen möchte.

Ich bin mir nicht sicher, ob sie auch nur annähernd wusste,
was das für uns als Mensch bedeuten würde.
Gerade, wenn es um schmerzhafte, weit mehr als schmerzhafte Erfahrungen geht.

In jedem Fall so meine ich, ist sie, unsere Seele, hier,
um sich wieder an sich selbst zu erinnern. An das, was und wer sie wirklich ist.
Damit, was immer es sein mag, wieder in die Liebe zurückfinden kann.

Das Licht erkennt sich durch die Dunkelheit als das, was es ist.

Das ist es im Kern, was heil zu sein, Heilung gefunden zu haben, bedeutet.

Ich weiß, weil ich gefühlt habe, wie schwer dennoch „dieses Vergeben“ sein kann.
Denn zu verstehen ist eines, zu fühlen etwas anderes.

Vielleicht, spürst du das selbst gerade beim Lesen?

Beispielsweise einen Kloss im Hals, eine Veränderung deines Atems, eine Resonanz in dir auf allen Ebenen.
Möglicherweise ist dir kälter oder wärmer geworden.

Spür` doch mal rein.

 

Was also tun, wenn wir den Wunsch in uns spüren,
etwas wieder wirklich in seine Schönste, weil höchste, Ordnung finden zu lassen?

Der Schlüssel liegt bereits im Satz der Frage: Spüren

 

Hinspüren, ganz spüren,
in einem bewussten Moment

du mit dir und dir,

du mit dir und deinem Ho‘oponopono,

in Hingabe und Vertrauen an den Moment selbst und unsere Quelle.

 

Aus meiner ganz eigenen Begegnung mit Vergebung, insbesondere Selbstvergebung, hat sich in mir ein neu definiertes, allumfassendes Ho‘oponopono creiert.

Dazu noch wichtig zu wissen, warum dieses genau so entstand:

 

Worte haben ihre ganz eigene Kraft.
So, wie alles, sind sie ebenso reine Energie,
die sendet und empfängt, wofür sie bestimmt ist.

 

Wenn wir also eine Formulierung aussprechen wie „es tut mir leid“ bedeutet das?

Genau:
Etwas, also es, verursacht Leid.
Stimmt ja auch, denn es fühlt sich ja auch so an, wenn etwas geschehen ist, das uns verletzt hat, oder wir etwas verursacht haben, das verletzt hat.

Allerdings ist es doch mehr als naheliegend, genau dann, wenn wir etwas klären, reinigen und in Heilung bringen wollen, eine andere Wortwahl zu treffen.

 

Ich wünschte, es wäre anders gewesen

Wie klingt das für dich?

Ich wünschte, es wäre anders gewesen. Denn das ist es doch was wir uns wünschen.
Dass das, was es auch immer gewesen sein mag, am besten so nie geschehen wäre.

 

Ein neu definiertes, allumfassendes Ho‘oponopono für dich

 

Ich wünschte, es wäre anders gewesen.

Ich vergebe allen alles, einschließlich mir selbst.

Ich bitte um Vergebung, alle und alles, einschließlich mich selbst.

Ich liebe mich, ich liebe dich, Liebe ist.     

Ich danke mir, ich danke dir.

Danke

 

Und weißt du, wenn es dir unmöglich erscheint,
dir selbst, jemand anderem, jemals vergeben zu können,
beginne deine Vergebungsreise beispielsweise mit folgenden Worten:

Ich öffne mich,
für die Möglichkeit zu vergeben.

Ich öffne mich dafür,
mein Herz zu öffnen, für die Möglichkeit, mir selbst zu vergeben.

Ich öffne mich,
für die Möglichkeit der Erfahrung der heilenden Kraft der Vergebung.

 

Für eine ganz spezielle Situation,
mit einem ganz bestimmten Menschen, einem Tier, einem beseelten Wesen, habe ich dir dieses mit dazu geschrieben:

Es ist denke ich sehr wichtig,

 

gewisse Geschehnisse 1:1 in Heilung zu bringen.

 

Ich wünschte, es wäre anders gewesen

Bitte vergib mir

Ich vergebe dir

Ich vergebe mir

Ich liebe dich

Ich liebe mich

Danke

 

Wie du das konkret machen kannst:

Auf der energetischen Ebene kannst du dies
ganz mit dir, in deinem inneren Raum, ohne physische Anwesenheit dieser Seele.

Manchmal braucht es genau zuerst das,
damit der Raum wieder frei ist.
Frei, für die Möglichkeit,
sich wieder begegnen zu können.

Manchmal, geht das auf physischer Ebene in dieser Inkarnation nicht mehr.Doch auch dann, kannst du genauso, Heilung fließen lassen. Du wirst es spüren.

 

Zum Beispiel so:

 

Finde deinen stimmigen Raum für dich.

Raum, in dem du dich wohl und sicher fühlst.

Komme ganz in dir an.

Ganz bewusst, ganz in Ruhe,

ganz so, wie es sich stimmig anfühlt für dich.

Lausche deinem Atem,

spüre die Bewegung deines Atems
in deinem Brustraum,

sinke tiefer, in deinen Herzraum.

Lass dich atmen, deinen Atem von selbst weiter fließen.

Schließe,
wenn es dir möglich ist, deine Augen.

Sieh diese Seele mit deinem inneren Auge.

Bitte sie, dir zuzuhören.

Erlaube dir, ihr zuzuhören.

Fühle und lass geschehen.

Sprich aus deinem Herzen,

innerlich leise oder laut

das Wort Ho‘oponopono

oder alle.

Lass geschehen was geschieht.

Sprich dieses Wort, die Worte so oft, wie sie sich für dich stimmig anfühlen.

Bedanke dich und dann,
gib es frei.

Im Vertrauen,
das alles seiner höchsten Bestimmung folgt,

in Verbindung
unser aller höchsten Quelle und

komme sanft, über deine bewusste Atmung wieder zurück in dein vollkommenes Wachbewusstsein.

 
 

Aus meiner Herzfrequenz:

Manchmal ist es EIN Wort, EIN Satz, EIN Impuls, der uns dort berührt,
wo heilsame Veränderung zu fließen beginnt.

Weil ich das weiß und mir wünsche, dass das,
was ich hier mit euch, mit dir teile,
so viele Herzen wie möglich findet, frei zugänglich ist und bleibt,

freue ich mich, mehr als sehr, über ein Feedback.
So, wie es deiner Herzfrequenz entspricht.

Einer Botschaft von dir,
in der Energie des Geldes über den PayPal Link, in Herzfrequenz,
den du, wie immer du möchtest, füllen und an mich senden kannst.

AlenaSass

 
Zurück
Zurück

Die heilende Kraft der Vergebung

Weiter
Weiter

Dein inneres Kind bist du